Ob per E-Mail, über Social Media oder offline: Es gibt viele Optionen unsere Tools zu promoten. Wir haben ein paar Tipps dazu zusammengestellt.

John Hayes, ein bekannter Marketingstratege, sagte einmal: „Würmer ohne einen Haken sind nur Essen.“ Bezogen auf die Altruja-Spendentools, lässt sich aus diesem Zitat folgendes erschließen: Mit dem Erwerb der Tools bekommen Sie den Haken; was aber noch fehlt sind die Würmer. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Haken mit Würmern bestücken können, um möglichst viele dicke Fische (in Form von Spendern bzw. Unterstützern) an Land zu ziehen. Um eine hohe Reichweite zu gewinnen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Tools mittels vieler Kanäle verbreiten.

Möglichkeiten zur Reichweitengewinnung, die die Altruja-Tools bereits mitbringen

Um die Arbeit des Bewerbens für Sie so gering wie möglich zu halten, haben wir die Spendentools bereits mit einigen Features ausgestattet. Diese werden folgend erläutert und mit Tipps zur richtigen und erfolgreichen Verwendung versehen. Wenn Sie sich in Ihren My-Altruja Account einloggen und unter dem Reiter „Spendenseiten“ das Formular auswählen, welches Sie bewerben möchten, gelangen Sie auf die Bearbeitungsmaske des entsprechenden Formulars. Scrollen Sie bitte nach unten, bis Sie folgendes Fenster sehen:

Werben per E-Mail –

 Unter anderem können Sie hier Ihr Tool ganz einfach per E-Mail teilen. Dazu klicken Sie links auf das Feld „E-Mail“ und wählen Ihren E-Mail-Anbieter aus. Es wird automatisch eine E-Mail mit dem Link zu dem Formular erstellt, die Sie nur noch in Ihren Verteiler kopieren, etwas anpassen und senden müssen. Außerdem können Sie, wenn Sie ganz rechts auf „Webbanner“ klicken ein Webbanner erstellen, das Sie in Ihre E-Mail-Signatur einbinden können. So ist jeder, der eine E-Mail von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern empfängt automatisch nur noch einen Klick von Ihrem Spendenformular entfernt. Und so kann ein Webbanner aussehen:

Werben über Social-Media –

Die wohl größte mögliche Reichweite erhalten Sie über die sozialen Medien, da sowohl Sie als auch Ihre Follower ganz leicht Inhalte mit Freunden und Bekannten teilen können. Deshalb sind in Ihre Spendentools Share-Buttons für Facebook und Twitter eingebunden. Bei der mobilen Ansicht wird außerdem ein Button für WhatsApp angezeigt.

Aber nicht nur die Besucher Ihrer Spendenseite können Ihre Formulare teilen, sondern auch Sie selbst. Klicken Sie bei „Werbetools“ auf „Facebook“ oder „Twitter“, um Ihr Formular zu teilen. Es erscheint jeweils ein vorbereiteter Post, zu dem Sie aber vor der Veröffentlichung noch einen Kommentar hinzufügen können.

Sie können das Tool über Social-Media nicht nur teilen, sondern Spendern auch die Möglichkeit geben direkt über Facebook zu spenden. Dazu verwenden Sie bitte die „Facebook-App“, die Sie ebenfalls in der Bearbeitungsmaske Ihres Spendenformulars unter „Seitenzugang“ finden:

Wenn Sie auf „ändern“ klicken, erscheint eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Integration der Facebook-App.

Das Tool mittels Spendenbutton auf Ihrer Website auffindbar machen – 

Das beste Spendentool ist wertlos, wenn der Besucher Ihrer Website es nicht schnell und einfach findet. Gelangt der User nicht über eine Verlinkung direkt zum Formular auf Ihre Website, besucht er sie wahrscheinlich nicht mit dem Ziel zu spenden, sondern sich zu informieren. Deshalb sollte bereits auf Ihrer Startseite auf den ersten Blick ersichtlich sein, wie man zu dem Spendenformular gelangt. Dafür hat Altruja den Spendenbutton entwickelt. Wie Sie diesen aktivieren und richtig einsetzen können finden Sie in dieser FAQ. Platzieren Sie den Button so, dass er für die Besucher der Website auf den ersten Blick sichtbar ist. Wenn Ihnen der Button, so wie er ist nicht gefällt, können Sie ihn auch individuell gestalten.

Werben über Websites von Förderern –

Das Webbanner ist neben der Einbindung in Ihre E-Mailsignatur außerdem geeignet um es auf Websites von Förderern zu platzieren. Wenn Sie ein Unternehmen haben, das Ihre Organisation unterstützt, können Sie ihnen diese Möglichkeit anbieten. Denn es profitiert nicht nur Ihre Organisation davon, sondern auch das fördernde Unternehmen, da es ihren Kunden gegenüber Verantwortung zeigt.

Möglichkeiten der Reichweitengewinnung außerhalb des Altruja-Tools

 

Werben in Offline-Medien –

Auch wenn es sich um ein Online-Spendenformular handelt, macht es Sinn dieses offline zu bewerben. So können Sie beispielsweise Ihre Broschüren, Flyer, Plakate oder auch Ihr Briefpapier mit der Information ausstatten, dass und wo es ein Spendenformular gibt. Beispielsweise können Sie einen QR-Code einfügen, der direkt zum Spendenformular führt. Hier können Sie einen QR-Code erstellen.

Werben bei Events-

Ihre Organisation nimmt z.B. an einer Messe teil. Hier ist der ideale Ort, um die Reichweite Ihres Tools zu steigern. Binden Sie die Besucher in ein Gespräch ein und schildern Sie ihnen Ihre Arbeit. Dabei können Sie erwähnen, dass es ganz einfach ist online für Sie zu spenden und führen an Ihrem Stand kurz vor, wie einfach eine Online-Spende auf Ihrer Website möglich ist. Hier können Sie auch die oben genannten Offline-Medien zum Einsatz bringen, indem Sie beispielsweise Ihre Flyer an dem Stand auslegen.

Werben über YouTube –

Kurze Videos sind das Werbemittel schlechthin, da sie für den Empfänger den bequemsten Weg darstellen, sich zu informieren. So können Sie beispielsweise den Spendenprozess selbst durchgehen und mit einem Screen-Recorder aufnehmen, um zu zeigen wie leicht es ist online zu spenden und welche Funktionen geboten sind. Um dafür zu sorgen, dass das Video auch Ihre Unterstützer erreicht, können Sie entweder das Video selbst in einen Newsletter einbauen oder Ihren Youtube-Channel verlinken.

Werben über Pinterest –

Pinterest ist ein weiteres soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilderkollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Ähnlich wie bei Facebook können andere Nutzer Ihre Beiträge teilen oder ihr Gefallen daran ausdrücken und kommentieren. Hier können Sie auch Ihr Youtube-Video veröffentlichen. Außerdem bietet Pinterest eine Schnittstelle mit Twitter. D.h. Sie können Ihre Pinterest-Inhalte direkt in Tweets darstellen, ohne dass der Anwender eine separate Website besuchen muss.

Werben mittels Sonderaktionen und Testimonials –

Starten Sie eine Sonderaktion, für die man ausschließlich online Spenden kann. Wenn Sie andere Möglichkeiten des Spendens anbieten, besteht die Möglichkeit, dass bereits bestehende Unterstützer auf die Art und Weise spenden, wie sie es schon immer getan haben. So könnten Sie beispielsweise das Anlassspendentool verwenden, bei dem Unterstützer eine eigene Spendenseite anlegen können. Dort können Ihre Unterstützer Freunde und Bekannte anwerben um selbst eine Spendenseite anzulegen, oder für sie zu spenden. Als Motivation bietet es sich immer an eine prominente Person für das Projekt anzuwerben und Ihrem/Ihren besten Fundraiser/n ein Meet&Greet mit Ihrem Testimonial zu versprechen. So gewinnen Sie nicht nur Reichweite für Ihr Online-Spendentool, sondern auch für Ihre Organisation selbst. Auch hierzu können Sie wieder ein Youtube-Video erstellen und es in Ihre E-Mails einbinden. Denken Sie in diesem Fall auch unbedingt daran, den oder die Prominenten zu bitten, die Aktion zu teilen.

Werben mit User-generated Content –

Darunter versteht man Inhalte, die beispielsweise Ihre Facebookfans erstellt haben. Sollte ein User Ihr Spendenformular teilen und einen Kommentar hinzufügt wie: „Nehmt euch kurz Zeit und spendet… geht superschnell und einfach!“, können Sie diesen Post verwenden und selbst per E-Mail oder mit sozialen Medien teilen. Das schafft Vertrauen bei eventuellen Neu-Spendern.

Vernetzung der Kanäle

Um den Bekanntheitsgrad Ihres Formulars zu steigern, also den Haken mit Würmern zu bestücken, reicht es also nicht nur aus, das Tool auf Ihrer Website zu platzieren. Nutzen Sie sämtliche Möglichkeiten, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Denken Sie jedoch daran, dass Sie sich viel Arbeit, Zeit und somit Kosten sparen, wenn Sie die Kanäle kombinieren. So können Sie beispielsweise das YouTube Video wie schon erwähnt nicht nur bei YouTube schalten, sondern ebenfalls auf Ihre Website, Facebook- und Pinterestseiten stellen und zusätzlich noch in Ihren E-Mails oder Newslettern verlinken.

Es reicht also nicht nur aus, das Spendentool in Ihre Website einzubauen. Um den größtmöglichen Spendenerfolg zu erreichen, sollten Sie die Tools unbedingt bewerben, damit ein Bewusstsein dafür entsteht. Auch wenn das mit Aufwand verbunden ist, wird es sich letztendlich für Sie und die Arbeit Ihrer Organisation auszahlen. Die Werbetools die Altruja bietet sind gerade für kleinere Organisationen geeignet, da Sie vollkommen inklusive sind. Aber auch die anderen in diesem Artikel geschilderten Möglichkeiten sind ohne großen finanziellen Aufwand realisierbar.

Wenn Sie Fragen zu Werbemöglichkeiten der Altruja-Tools haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

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